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Der Standard der Britisch Kurzhaar
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Die kräftige Statur,
das kurze, dichte Fell und der große, runde Kopf
verkörpern den perfekten Cobby-Typ der Britisch Kurzhaar
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| Größe |
mittelgroß bis groß |
| Kopf |
rund und massiv mit breitem Schädel |
| Nase |
kurz, breit und gerade mit einer leichten Einbuchtung, jedoch kein Stopp |
| Kinn |
kräftig |
| Ohren |
klein und an den Spitzen leicht abgerundet,
weit gestellte Platzierung
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| Augen |
groß, rund, weit geöffnet und weit auseinander gesetzt
- kupferfarben oder dunkelorange
- blau
- odd eyed
- grün oder blaugrün, grün bevorzugt
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| Hals |
kurz, sehr kräftig und gut entwickelt |
| Körper |
muskulös, gedrungen, breite Brust,
Schultern und Rücken stark und kräftig
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| Beine |
kurz und stämmig, Pfoten rund und kräftig |
| Schwanz |
kurz und dick, leicht gerundet an der Spitze |
| Fell |
kurz und dick, nicht flach anliegend, mit guter Unterwolle, feine Textur |
| Farbe |
Jedes Haar sollte bis zur Wurzel einheitlich in der
Farbe sein (ausgenommen Tabby- und Silbervarietäten) |
Charakterisierung
Die Briten sind ruhige, anschmiegsame, gesellige und zutrauliche Katzen.
Trotz ihres ruhigen Gemütes möchten sie gerne selbst bestimmen,
wann es Zeit für Liebkosungen ist.
Sie schmusen gern mit anderen Artgenossen.
Die Herkunft
Ab Beginn des 19. Jahrhunderts wurde die Britisch Kurzhaar in Großbritannien gezüchtet.
Bereits bei der ersten Katzenausstellung im Londoner Crystal Palace am 13. März 1871 war sie vertreten.
Durch den 1. und 2. Weltkrieg wurde die Entwicklung der Rasse weiter zurückgeworfen
und so gab es 1945 nur noch wenige Exemplare.
Danach schien die Begeisterung aber auf Dauer verloren, bis man in den fünfziger Jahren vermehrt
Perser in die Linien der Kurzhaar-Katze einkreuzte.
Die große Farbenvielfalt erhielt die BKH auch durch die Perser.
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